Das Wetter war in den letzten Wochen ja sehr grau und usselig…ich liebe klare und kalte Wintertage, aber das war ja eher so der permanente November…und irgendwann reicht es!!
Nach Weihnachten hatte ich das dringende Bedürfnis nach Licht und Farbe und Helligkeit!! Also fing ich zuhause an Auszumisten….bei uns kann man eine Abholung des Sperrmülls bestellen, das habe ich direkt getan…bis die Nachbarin klingelte, und fragte, ob wir ausziehen.
Der Putzkoller weitete sich dann auf den Laden aus, wenn man einmal dabei ist…
Die Weihnachtsdeko war ruckzuck weggeräumt und die Frühjahrsstoffe brachten so eine schöne, frische Atmosphäre…ich liebe die zarten Farben und klassischen Designs der Westfalenstoffe sehr.

Als meine Freundin Aline letzte Woche in meinen Laden kam, meinte sie aus tiefstem Herzen: „Oh wie schön! So luftig und hell!“ Uns alle treibt gerade die Sehnsucht nach dem Frühling, oder?
Da habe ich mir gedacht, ich erzähle Euch mal meine Aufräumideen für das Nähzimmer…und es gibt auch noch etwas zu gewinnen!!
1.) Stoffreste
Für mich gibt es mehrere Möglichkeiten, den Stoffreste-Berg zu verkleinern:
Sinnvoll finde ich es, die Reste nach Verwendungsmöglichkeiten aussortieren…bspw. Kann aus dem Jerseyrest noch eine Mütze werden oder reicht es noch für einen Rock? Oder eine kleine Hose? Reicht der Baumwollrest noch für ein Utensilo? Ein großes Kissen? Ein kleines Lavendelkissen? Ich nehme einfach die Projekte, die ich oft nähe und stelle die Frage…“reicht das noch für….?“ Und dann sortiere ich nach Projekten vor.
- Dann könntest Du aus den Reststoffen, die noch für ein Utensilo reichen, ein Utensilo nähen…und dann darin die Stoffe sortieren. Ganz toll, wenn Du ein rotes Stoffkörbchen nähst und darin die restlichen Rottöne sammelst…
- einfach mal googeln oder auf Pinterest mal nachschauen..Ideen für Stoffreste gibt es jede Menge
oft verschenke oder tausche ich auch Stoffreste mit Freundinnen…ich habe eine kleine Kiste dafür…darin befinden sich auch Nähbücher, die Ihren Dienst für mich getan haben.
- Spenden…es gibt bestimmt auch in Deiner Nähe eine Organisation, die sich über Stoffspenden freut. Ich habe letztes Jahr an die Mainzer Flüchtlingshilfe meine Reste gegeben…wir machen Ende Januar eine Nähaktion für Kinder und spenden dann Kirschkernkissen.
- Qualität kaufen. Ich bin ein großer Verfechter des „weniger ist mehr“. Klar sind Stoff-Schnäppchen verlockend. Aber wie oft habe ich mich früher hinterher über vermeintlich billige Stoffe geärgert. Markenqualität zahlt sich hier aus. Und man kauft ganz automatisch nicht zu viel….
2.) Nähzubehör
auch hier finde ich, weniger und qualitativ-hochwertige Dinge kaufen und den Rest habe ich inzwischen in die Tonne gekloppt…dieses ewige…“könnte man vielleicht noch mal irgendwann gebrauchen“ hilft nicht wirklich weiter…
- hübsche Ordnungssysteme sind gerade im Nähzimmer etwas Feines…dazu hat Pinterest und Co jede Menge Ideen. Die Grundlage ist hier aber auch zuallererst mal das Ausmisten…
- Überalterte Garne sind auch so ein lustiges Thema…ich habe im Nähkästchen meiner Mama ein Nähgarn gefunden, das im 2. Weltkrieg genutzt wurde, um die Uniformen auszubessern…do I have to say more?? In Nähkästchen überleben manche Dinge über Generationen, das ist auch ganz wunderbar. Ich habe eine alte Schneiderschere von meiner Omi, die mir gute Dienste tut…aber der Rest kann weg.

3.) Schnittmuster
Die Antwort hierfür heißt bei mir Hängeregistratur. Das klappt gut.
4.) UnFertige Objekte…kurz U F O
- meine Ufo`s habe ich in hübsche Tüten gepackt und beschriftet. Dann die Tüten an eine GUT sichtbare Stelle im Regal gelegt, daß ich sie vor Augen habe.
- Einfach anpacken und vielleicht mit einem Näh-Buddy eine Vereinbarung treffen. Ich hatte es in 2017 nicht geschafft, beim Quilt-Along der 6köpfe-12blöcke im vorgegebenen Zeitrahmen fertig zu werden. Also habe ich mich mit Nicole von lapetitefrance zusammengetan und wir ziehen das jetzt zusammen durch.
- ...verschenken. Ich habe vor Jahren recht gerne auch mal gestrickt, aber es zieht mich gerade überhaupt nicht dahin…es sind aber wunderschöne Wollknäuel, die hier im Regal liegen. Ich habe das alles jetzt in eine große Tüte gepackt und werde es in den nächsten Tagen einer Freundin vorbeibringen. Ich habe es vorher fotografiert und gefragt, ich möchte ja niemandem etwas aufs Auge drücken. Ist immer eine Gratwanderung, aber mit einer freundlichen Frage vorab klappt das.

5.) Maschinenpflege
- in der Beschreibung zu Deiner Nähmaschine steht, wie oft und ob Du sie überhaupt ölen musst.
- meine Maschinen baue ich immer mal wieder auseinander und hole mit dem Staubsauger das Gefussel aus dem Bauch der Nähmaschine. Dazu mache ich den großen Schlauch ab und halte vor die Öffnung des Staubsaugerrohrs ein Stück Musselin oder ein Nylonstrümpfchen.
Grundsätze wie:
Weniger ist mehr
Billig gekauft ist zweimal gekauft
Die Grundlage jeder Ordnung ist ein großer Papierkorb
Wenn Du nicht anfängst, wirst Du definitiv auch nie fertig.
…das summt in meinem Hirn, wenn ich einkaufe und aufräume.
Und es ist so ein tolles Gefühl, wenn man fertig ist!!!
Lust auf Frühling im Stoffregal? Dieses wunderschöne Stoffpaket von Westfalenstoffe könnt Ihr gewinnen! Das sind 12 Stoffstücke in der Größe 50 x 50 cm aus dem Hause Westfalenstoffe.

Was Ihr dafür tun müßt?
Ihr könnt hier auf dem Blog einen Kommentar hinterlassen und Eure NähzimmerOrdnungsidee zeigen. Oder auf Instagram Eure Nähzimmer-Ordnungs-Posts mit @naehzimmermitherz markieren und unter dem Hashtag #springcleaningnaehzimmer sortieren. Bitte das ä als ae schreiben!!! Also, einfach ein Vorher-/Nachher-Foto Eures Spring-Cleanen Nähzimmers, eine Ordnungsidee, ein Ufo, an das Ihr Euch jetzt wieder rangetraut habt….Ein Ordnungstipp…was auch immer…zeigen. Ihr könnt auch gerne jeden Tag posten, das kommt jedes Mal in den Lostopf. Aber maximal einmal täglich…
Das Gewinnspiel endet am 31. Januar 2018.
Instagram hat bei dieser Promotion keinerlei Verantwortung und sind nicht an der Organisation beteiligt. Teilnehmen dürfen alle ab 18 Jahren. Der Gewinner wird von mir benachrichtigt. Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf der Website des Nähzimmers veröffentlicht wird.
Viel Glück!!!!!
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Zuallererst möchte ich Euch sagen, daß 2017 ein unglaublich gutes Jahr für mich war, und dafür sage ich von ganzem Herzen Danke. Ohne Euch wäre das Nähzimmer nicht, was es ist. Ihr alle seid ein Teil davon und das ist einfach nur schön.
Meine Ziele für 2018:
Renovieren
Bewegung
Mehr Kleidung nähen
Technikwissen vertiefen
Und ab und zu mal innehalten, und mir bewußt machen, dass schon ganz schön viel passiert ist in den letzten 1 1/2 Jahren...auch wenn ich noch soooo viele Dinge im Kopf habe, die noch nicht erledigt sind....
Wir feiern heute Abend mit Freunden….das wird bestimmt schön.
Hier meine Pläne für 2018:
Wir renovieren…gut, das stand seit 2015 auf dem Zettel, aber jetzt wirklich!!!
Die Sache mit dem Joggen will ich 2018 regelmäßiger machen…2017 war ein guter Anfang, Yoga und Pilates klappt ja auch, seit 4 Jahren schaffe ich das (fast) jeden Montag….
Na, das ist ja schon mal ein guter Plan. Progress, not Perfection.
Ich möchte mich auch mehr an die ganze technische Seite von Bloggen und social media trauen..Dank Katha von www.kathastrophal.de und Yvonne www.mohntage.com habe ich dieses Jahr schon eine Menge gelernt.
Lisa alias www.meinfeenstaub.de hat eine tolle Aktion unter dem Hashtag #DIYdontBuy ins Leben gerufen, bei der sie sich in 2018 alle Kleidungsstücke selbst näht…so weit werde ich nicht gehen, aber ich möchte auf jeden Fall viel mehr Kleidung selbst nähen. Wenn Ihr auch Lust habt mitzumachen, dann nix wie los!!!
Ich wünsche Euch ein wunder-volles 2018 . Ich freue mich darauf…so viele Möglichkeiten….Und mit Euch wird das gut!!!
Alles Liebe für 2018…bleibt gesund und fröhlich!
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Das war ein prall gefülltes Jahr.... Danke an Euch alle da draußen!!!! Und damit es nicht beim "Danke" sagen bleibt, habe ich ab Dienstag bis zum 6. Januar jede Menge Stoffe, Wolle, Bücher, Deko...um mindestens (!) 40%-50% reduziert. Dann lohnt es sich für Euch!! Ich bin normalerweise kein Freund von Rabattaktionen, da ärgere ich mich immer, wenn ich kurz vorher den vollen Preis bezahlt habe...deshalb werde ich das auch nicht allzu oft machen. Jetzt habe ich aber Stoffe reduziert, die zum einen weihnachtlich/winterlich sind, ich denke, das ist ok, dass ein Stoff nach der Saison reduziert ist....und es gibt einige Stoffe, da ist einfach nicht mehr allzuviel auf dem Ballen...und manche Stoffe werden im Regal einfach übersehen...warum das so ist, weiß ich auch nicht. Also, seht es einfach als verspätetes Weihnachtsgeschenk an. So ist es nämlich gemeint. Hihi! Also schaut gerne vorbei!!!!!
Das Nähzimmer hatte Geburtstag! 2 Jahre alt ist es geworden und das ist natürlich ein Anlaß für ein Fest!!!! Ich hatte riesig Lust mit Euch zu feiern...also habe ich den Laden hübsch (noch hübscher!!!) gemacht, im BioLaden Kürbisse gekauft und Kartoffeln, Baguette und Apfelkuchen, Secco und Traubensaft gab es beim Winzer nebenan. Grundzutaten für eine feine Kürbissuppe und einen gemütlichen Nachmittag. Bei einer (zwar nur virtuell aber deshalb habe ich sie nicht weniger gern) befreundeten Instagrammerin, Schwedenmarie, habe ich ausgesägte Igelchen bestellt und die Kinder durften mit den Yellow-Chair-Kreidefarben die kleinen Kerlchen designen. Adriana hat den ganzen Nachmittag geholfen, Stephi vom lillepetterhus hat bei den Vorbereitungen geholfen...
Es war ein wunderschöner Nachmittag, und ich habe mich sososo doll gefreut, daß Ihr alle gekommen seid oder liebe Glückwünsche geschickt habt.
Und ich glaube, daß sich alle wohlgefühlt haben...das ist einfach nur schön gewesen. Ich bin so dankbar, daß es so viele Menschen gibt, die verstanden haben, dass, wenn alle nur bei den großen Internethändlern bestellen, es irgendwann keine kleinen Lädchen mehr gibt. Und so ein Laden ist ja nicht nur ein Ort, um einzukaufen und etwas zu erledigen. In dem Dorf, in dem ich groß geworden bin, gab es eine kleine Bäckerei...ich sehe diesen Laden noch ganz deutlich vor mir. Das ist Dorfmittelpunkt, Treffpunkt, Kindheitserinnerung und ein Stückchen Kulturgut.
Klar, die Zeiten haben sich geändert...aber das wichtigste an Traditionen ist es, finde ich, daß man die guten Dinge bewahrt und den alten Mist hinter sich läßt. Es gibt einige Dinge, die ich in den 70ern und 80ern sehr schön fand...die insgesamt ruhigere Gangart des Alltags, damals gab es jede Menge gute, langfristige Jobs, weniger Zukunftsängste....
Aber ich finde, es gibt heute auch so viel Gutes. Gestern saß ich mit Yvonne von Mohntage im Zug (dazu gleich mehr) und neben uns saßen zwei Frauen, die gerade aus dem Urlaub nach Hause fuhren. Die beiden waren sehr nett, wir kamen ins Gespräch und irgendwann einmal saßen die zwei einfach nur da und hielten Händchen. Das hätte es vor 30 Jahren so nicht gegeben. Ich bin sehr dankbar dafür, in einer Zeit und einer Gesellschaft zu leben, wo das von einem Großteil der Menschen akzeptiert wird. Als ob es das früher nicht gegeben hätte...dann aber eher heimlch, was bestimmt ganz schön ätzend war. Zeiten, in denen man noch schuldig geschieden wurde, Männer erlauben mußten, daß Ihre Frauen arbeiten durften, sexuelle Gewalt in der Ehe keine Straftat war....als es noch Rassentrennung gab und all so einen Müll...nein, früher war nicht alles besser. Wirklich nicht. Und diese Ewigewig-Gestrigen, die dahin zurückwollen...die die Uhr zurückdrehehn möchten, die Kohleminen reaktivieren möchten und Protektionismus für eine gute Idee halten. Der Himmel möge uns vor diesen Idioten beschützen. Dieser trampelige Traditionalismus, der Wahlplakate macht, die ideologisch in die Dreißiger-Jahre des letzten Jahrhunderts gehören....das hat mit meinem Verständnis von Tradition nichts, aber auch gar nichts zu tun. Brauner Mist bleibt brauner Mist, auch wenn man ihn blau anmalt.
Jetzt bin ich etwas abgeschweift, aber an einem Wahltag ist Politik einfach präsent.
Traditionen sind etwas Wunderbares. Ich habe jetzt Kinder, die schon größer sind, und ich sehe, wie diese jungen Menschen Dinge von zuhause mit in die Zukunft nehmen. Die picken sich das heraus, was sie gut finden, und das werden sie weitergeben. Ich bin jetzt Mitte 40 und sehe die Vergangenheit und die Zukunft und mich selbst als Glied in einer Kette...und wir müssen uns sehr genau überlegen, dass der Alltag, den wir unseren Kindern vorleben, prägend ist.
Dazu gehören auch die vielbesprochenen Werte. Heute morgen habe ich auf instagram von meinem Besuch gestern bei der Hausmesse der Westfalenstoffe AG berichtet. Ich liebe diese Stoffe, und als ich wußte, dass ich ein Stoffgeschäft eröffnen würde, war das der erste Hersteller, den ich angeschrieben habe. Ich hatte ein Holz-Puppenbettchen...da schlief immer die Katze drin. Das stand direkt vor meinem Kinderbett, und meine Mama hatte aus Westfalenstoffen die Bettwäsche dazu genäht. Heute steht das Puppenbettchen vor dem Bett meiner Jüngsten. Es ist noch dieselbe, x-mal gewaschene Bettwäsche. Sieht noch prima aus. Es liegt eine andere Katze darin. Irgendwann wird das kleine Bettchen auf den Speicher gebracht. Ein bißchen staubgeschützt eingepackt. Und irgendwann holen wir es dann vielleicht wieder hervor und packen es aus. Für die nächste Generation.
Der Besuch in Münster in der Zentrale der Westfalenstoffe gestern war wieder einmal wunderschön. Eine sehr familiäre Atmosphäre, unglaublich freundliche Mitarbeiter...das ist etwas ganz Besonderes. Die Firma besteht seit über 80 Jahren und hat so viele Schätze im Programm...es geht nicht um kurzlebige Trends, keine EinhornAnanasFlamingo-Designs....Das sind Klassiker, wunderbar zeitlos, oft inspiriert von Paul Klee und dem Stil des "Bauhaus"...diese Muster kann man nach Jahren und Jahrzehnten noch sehen. So wie unser Puppenbettchen, ist das ein Teil vieler Familiengeschichten. Tischdecken, die im Alltag oder zu besonderen Anlässen aufgelegt werden, das Puppenkleidchen der Käthe-Kruse-Puppe meiner Tochter...diese Stoffe begleiten uns ein Stück.
Gestern durfte ich im Stofflager in Münster vor mich hinschauen und für den Laden Stoffe aussuchen. In diesem Raum gibt es ein geniales Oberlicht, es ist angenehm hell und man kann die Farben gut sehen. Es ist alles luftig, riecht gut und Du läufst Regalmeter um Regalmeter ab, schaust hier, fühlst da....hach. Schon arg schön.
Für die Händler gibt es jedes Mal ein leckeres Frühstücksbuffet...nichts abgehobenes, ganz bodenständig. Und der Vorstandsvorsitzende räumt auch mal eine Kaffeetasse weg...da habe ich gestaunt. Und ich wußte, hier bin ich richtig. Frau Mackenbrock setzte sich zu uns an den Tisch und es war ein schönes Gespräch...das ist etwas ganz Besonderes. Das ist das Bewahren von Traditionen im allerbesten Sinne.
Heute morgen bekam ich einen wunderbaren Kommentar auf meinen Instagram Post hin... Aennelie von "die kleine Krone" hat geantwortet: "Ich liebe Westfalenstoffe auch schon sehr lange...wir müssen wieder Werte vermitteln, weg von einer Wegwerfgesellschaft...der Bollerwagen von Westfalenstoffe rollt hier auch noch...mit unserem Enkelkind. Viele junge Näherinnen kennen Westfalenstoffe gar nicht, deshalb finde ich es gut, wenn wir diese Stoffe wieder aufleben lassen." Liebe Aennelie, dem ist nichts hinzuzufügen.
Habt einen schönen Sonntag. Alles Liebe , Dunja
In meinem Ort wurde ein altes Haus abgerissen... und es standen die schönen, Holz-Fensterläden am Straßenrand. Ich hatte es supereilig, musste das eine Kind dahin bringen, das Andere dort abholen, dringender Termin noch und so... Was kann man da tun? Klar, anhalten und einpacken. Und Stephanie von Lillepetterhus direkt anrufen, soll sich auch noch etwas schnappen. Gut, der Rest des Tages war von der Fahrerei her a bisserl blöd, in meinem kleinen Peugeot mit Kindern, die sich um einen Fensterladen drumrumwickeln mussten. Zum Glück hat keiner genörgelt...
Stephanie hat sich gleich zwei Läden gesaved... ich Dösbaddel. Und heute war der Tag, an dem wir die guten Stücke mit Yellow chair Kreidefarbe bekannt machen wollten.


Wir haben alled abgesaugt und dann geschliffen. Mit Kreidefarben kann man ja normalerweise direkt auf Lack streichen, aber hier war der Untergrund sehr uneben und der Lack blätterte teilweise in großen Stücken ab. Also erstmal das grobe, dann das feine Schleifpapier. Und dann nochmal staubsaugen... und mit einem feuchten Schwamm alles abwischen.

Es kam der erste Anstrich drauf, so fand ich die Eisenbeschläge schon mal schick, dann gut gefönt und getrocknet... später bekam das Holz den zweiten Anstrich. Der Untergrund blutete ein bisserl aus, aber das passte auch gut zu dem nicht so perfekten Look der Läden....Dann kam meine schöne Walze zum Einsatz... wir haben vorher noch schön Farben gemischt, das geht so toll mit Yellow Chair!!!

Es hat hier heute sehr geregnet, ein schönes Foto des Fensterladens war nicht so richtig drin... kommt aber noch! Aber man kann es schon ahnen, oder??!
Jetzt bin ich gerade wieder ein Jahr älter geworden….das ist immer schon so ein bissel zum Grübeln, oder? Aber ich merke, daß meine Gedanken zu diesem Thema in eine ganz andere Richtung gehen, als bei vielen anderen…und ich erzähle Euch jetzt mal, was ich vom Älterwerden halte.
Zu allerallererst ist mein Gedanke zum Älterwerden: Danke. Danke, lieber Gott für diese Gnade.
Mir wurde mit 24 sehr schmerzlich bewußt, wie kostbar das Leben ist. Meine allerliebste Schulfreundin starb an einem Reitunfall. Das war die Zeit vor Internet und Handy. Ich hatte mich am Tag Ihres Unfalls frisch und total und völlig verliebt. Ich habe an diesem Tag meinen Mann kennengelernt, mit dem ich heute verheiratet bin und dreiKinderHundKatzApfelbäumchen habe. Wir haben uns kennengelernt und haben 5 Tage völlig abgeschottet von der Welt in unserer Glücksseligkeit gelebt, ich war also ein paar Tage nicht in meiner Wohnung. Nach einer Woche ging ich hin um Blumen zu gießen und den Briefkasten zu leeren…da war ein Umschlag mit Trauerrand. Und während ich fassungslos die Karte las, fand 200 km von mir entfernt die Beerdigung meiner Freundin statt.
Anti-Aging-Tipp Nummer eins: Dankbarkeit. Sei dankbar, dass Du lebst. Du lebst.
Ich kann es oft gar nicht fassen, wenn ich erlebe, worüber sich Leute aufregen können. Das ist Pimpelpupskram…first-world-problems.
Anti-Aging-Tipp Nr. 2
Freude. Du denkst ab heute nur noch positiv übers Älterwerden. Du erfreust Dich daran. Das ist ein einziger, großer Grund zum Feiern.
Ich bin jetzt 44 und in unserem Bekanntenkreis finden gerade jede Menge 50. Geburtstage statt. Die Leute planen jetzt die Treppen extra so breit, daß später mal ein Treppenlift dranpasst. Oder das Bad altersgerecht. Oder sagen Sätze wie:“ ist halt so, daß einem ab 50 die Knochen wehtun.“ Natürlich braucht man ein Plänchen fürs Alter…ich habe mit 20 eine Rentenversicherung abgeschlossen, die bezahle ich seither treu und brav, damit ich im Alter nicht den Kitt von den Fenstern fressen muß. Aber that´s it. Ich habe an meinem Spiegel das Foto einer 94-jährigen Yoga-Lehrerin, die immer noch unterrichtet. Das ist der Plan. Wenn ich krank und arthritisch werde, dann denke ich darüber nach, wie ich damit umgehe. Und das kann Dir in jedem Alter passieren…leider. Aber ich plane und erwarte es nicht automatisch. Ich trabe zu meiner Krebsvorsorge zum Gynäkologen und zum Hautarzt, mit 50 vllt auch noch zum Magen-Darm-Gedöns, aber dann ist fertig. Klar, wenn Du eine familiäre Prädisposition hast, machst Du da auch mehr. Aber wir sollten es nicht erwarten und als gegeben annehmen, daß es uns im Alter körperlich schlechtgeht. Ich fühle mich jetzt mit Mitte 40 gesünder und fitter als mit 20.
Anti-Aging-Tipp Nr. 3
Lerne etwas Neues! Fange etwas an! Interessiere Dich für andere Menschen. Gehe auf sie zu.
Mein Sohn ist letztes Jahr konfirmiert worden. Die riesige Kirche war mehr als voll besetzt mit Jugendlichen und deren Familien. In der Predigt nahm der Pfarrer Bezug auf „Snapchat“ und fragte, wer von den Anwesenden, der über 20 Jahre alt ist, dieses Netzwerk kenne. Drei. Drei Arme waren in der Luft. Einer davon meiner.
Ich selbst bin nicht bei Snapchat, aber ich frage bei meinen Kindern nach. Es interessiert mich wirklich. Ich finde es so spannend, diesen Millennials zuzuschauen, sie bewegen sich auf völlig unerforschtem Gebiet. Teenagerjahre sind sowieso turbulent mit allen Hormonen und sozialen Interaktionen, diesem Kennenlernen, Suchen und Finden des eigenen Weges. Aber das in einer Zeit, wo man ständig zeigen und darstellen muß…spannend. Ich finde das spannend. Deshalb frage ich. Ich habe mit 39 eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin gemacht, einfach, weil ich es so interessant fand. Ich habe mich mit 42 selbständig gemacht, und mir nie die Frage gestellt, ob ich dafür zu alt bin. Ich habe noch ein Vierteljahrhundert meines Arbeitslebens vor mir, wofür soll es denn bitte zu spät sein?
Anti-Aging Tipp Nummer 4
Nimm Dich, wie Du bist. Sei freundlich zu Dir, und wenn Du etwas verändern möchtest in Deinem Leben, dann liegt das Geheimnis immer im Tun. Nicht jammern, machen. Der entscheidende Schönheitstipp liegt nicht am Grunde eines Cremetopfes. Wenn Du Dich magst, dann kann man das spüren. Und sehen.
Du kennst Dich jetzt schon eine Weile. Du hast gute und weniger gute Seiten…das haben wir aber alle. Nimm es hin. Und wenn Dich wirklich etwas stört an Dir, was Du so nicht mehr an Dir akzeptieren magst, dann ändere das. Jetzt. Und wenn Du das alleine nicht schaffst, dann suche Dir Unterstützung.
Anti Aging Tipp Nummer 5
Suche die Gemeinschaft mit Menschen. Unabhängig von Alter, sozialer Schicht, Religion oder was auch immer uns vermeintlich trennt. Sei offen. Und freundlich. Geh auf andere zu. Das wird Dir so viele Türen und Tore öffnen, von denen Du heute noch nichts ahnst. Nutze auch soziale Netzwerke, bleib technisch am Ball. Offenheit, Toleranz und Freundlichkeit sind eine gute Grundhaltung.
Das liebe ich so an unseren Nähkursen. Es begegnen sich Menschen, die sich vorher noch nie gesehen haben. Die Verbindung und die Gemeinschaft entstehen über das gemeinsame Interesse. Es ist so schön, das zu sehen. Ich habe in den knapp 2 Jahren seit Eröffnung, so viele und tolle Menschen kennengelernt….das hätte ich mir nie so vorgestellt. Da sind wir wieder am Anfang dieses Beitrags. Bei der Dankbarkeit.
Alles ist mit Allem verbunden. Das ist ein kluger Gedanke ( nicht nur) aus dem Yoga.
Wir haben Katzenhöhlen für Tierheime genäht…Kuschelhöhlen für schutzbedürftige Katzen, die oft ziemlich durcheinander im Tierheim ankommen. Katzen sind - im Gegensatz zu Hunden – keine Rudeltiere und gerne für sich. Aus Platzgründen geht das im Tierheim meist nicht, und so wird der Stress für die einzelnen Tiere größer...daher ist ein Rückzugsort eine feine Sache. Die Idee stammt von Yvonne Homann vom wunderschönen Blog www.Mohntage.com und ich fand das gleich klasse. Yvonne habe ich bei einem Bloggertreffen kennengelernt und mochte sie direkt. Und wie genial ist es denn, wenn man von den virtuellen Kontakten ausgehend echte Freundschaften knüpft?! Yvonne hatte die Idee und gestaltete das Schnittmuster und das Marketing...ich konnte über meinen Lieblingsstoff-Hersteller, die www.westfalenstoffe.de das Material organisieren. Räume und Maschinen habe ich auch gerne zur Verfügung gestellt und meine liebe Nachbarin Marina von www.weingut-muenzenberger.de lieferte die Getränke und kam auch nähen helfen...Yvonne hat dann noch angeboten zu backen...also, wer will da nicht dabei sein???!
Dabei waren Christina von www.zuckerundzimtdesign.com , Lisa von www.meinfeenstaub.com, Annika von www.wemustbedreamers.com und Stephanie von www.petterhus.wordpress.com , noch 2 Mainzerinnen, die sich spontan nach dem Artikel in der Mainzer AZ gemeldet haben und meine allerliebste Freundin Claudel aus Rüsselsheim.
Das ist an sich ja schon eine richtig schöne Aktion, gell?
Aber irgendwie, in all dem Trubel mit Zeitung und Fernsehen ...ja das war auch da, und in den nächsten Tagen friemele ich auch den Link hier hinein, auf meiner facebook Seite des Nähzimmers ist er schon....und Vorbereitung und Nachbereitung und überhaupt…hat sich da ein Gedanke in meinem Kopf festgesetzt, und das läßt mich nicht mehr los.
So um meinen Geburtstag herum bin ich immer ziemlich mit Sinnfragen beschäftigt…und es ist ein guter Moment, sich mal 2 Stunden auf den Hintern zu setzen und darüber zu reflektieren, was ich eigentlich gerade mit meinem Leben und der mir geschenkten Zeit anfange.
Ich habe ein Unternehmen gegründet. Aus kleinen Anfängen wurde ein hübsches Ladengeschäft in einem kleinen rheinhessischen Dorf. Aber eines ist ganz klar… dahinter steckt eine Menge Arbeit.
Am Samstag, als wir gemeinsam genäht haben, habe ich mich einen Moment an die Seite gestellt und mir die Szenerie angeschaut. Und das war es…genau das. Ich hätte vermutlich niemanden von diesen Menschen kennengelernt, wenn ich nicht den Laden eröffnet hätte. Und diese Menschen hätten so und in dieser Form nicht diesen Nachmittag gehabt.
Läden begründen eine Form von Gemeinschaft. In meinem Fall finde ich das ganz besonders, da der Focus auf den Kursen liegt. Es bringt Leben in den Ort, das Auge hat etwas, um sich daran zu erfreuen. Und so viele verlassen meinen Laden ganz glückselig mit einer Idee und einem Stückchen Stoff und einem Plan. Hier haben sich schon Menschen kennengelernt, die 200m auseinander wohnen…ein gemeinsames Interesse verbindet, auch wenn wir sonst vielleicht ganz unterschiedlich leben.
Die Stoffspende für dieses Event und die ganze Katzenhöhlen-Ation kam- wie oben schon erwähnt - von der Firma Westfalenstoffe aus Münster. Yvonne Homann von Mohntage (den Blog gibt es nicht mehr), die die Grundidee hatte, hat mehrere Internet-Firmen, grosse Webseiten angeschrieben…alle hatten anscheinend keine paar Meter Stoff auf Halde. Tja. da sind sie, die ganzen, großen, Billigbillig-Anbieter.
Die Westfalenstoffe AG ist ein Familienunternehmen, das seit über 80 Jahren besteht. Und gute Arbeitsplätze schafft. Und es war mir eine Riesenfreude, daß Frau Mackenbrock, die Vorstandsvorsitzende sofort unsere Aktion unterstützt hat. Die einzige Frage war: "Wieviel braucht Ihr?“ Und Frau Kunz, die betreuende Mitarbeiterin der Westfalenstoffe AG hat sogar einen Teil des Materials noch persönlich bei mir vorbeigefahren….150 km entfernt. Das ist mal Service. Es geht auch um Ethik in der Wirtschaft, selbst wenn man nur schnell a Stückerl Stoff im Internet bestellt.
Nächste Woche habe ich Geburtstag…ich werde 44 Jahre alt. Das ist irgendwie nicht mehr jung und auch noch nicht alt. Ich betrachte das Älterwerden als Privileg, so viele meiner Freunde mußten schon gehen…ich bin lieber alt als tot. Mir geht das Gejammer um Rückenschmerzen, Falten, ein paar Kilos zuviel…tierisch auf die Nerven.
Worum es wirklich geht? Um Gemeinschaft. Zusammen etwas zu bewegen. Immer Neues dazu lernen zu wollen. Mutig sein. Etwas ausprobieren, wenn Du noch nicht genau weißt, wie es weitergeht. Sich gegenseitig unterstützen. Ermutigen. Toleranz. Mit fremden Menschen an einem Tisch sitzen und jeden so nehmen, wie er ist. Danke an alle.
So viele Osterhäschen habe ich noch nie auf Kissen genäht! Viele Bestellungen von Euch habe ich herstellen dürfen und in den Kursen in den letzten Tagen war der Hase der ganz große Renner. Das bringt mich vor Stolz fast zum Platzen, wenn mir so ein kleiner Kerl zum Beispiel in der wunderschönen Zornheimer Weinstube entgegenguckt. Es freut mich so, dass Euch das Motiv gut gefällt . Ich finde die ja auch ganz schön süß!!! Bei uns sitzen diese Knuffelhasen seit Jahren im Frühling auf dem Sofa herum….
Wenn Ihr den Hasen nacharbeiten wollt, könnt Ihr gerne bei mir im Laden eine kopierte Applikations-Vorlage abholen…das ist mein Ostergeschenkli an meine Kunden. Nächste Woche habe ich am Gründonnerstag von 15.00 Uhr-18.00 Uhr und am Karsamstag von 10.00 Uhr-13.00 Uhr geöffnet. Auch in der Osterwoche bin ich an den normalen Öffnungszeiten im Laden und freue mich, wenn Ihr vorbeikommt. Ich habe noch einmal ganz schön viele Stöffchen nachgeordert, da gibt in den nächsten Tagen hoffentlich einige Lieferungen…Beeilt Euch, Ihr Stoffhersteller, Versandabteilungen und Paketdienste…ich kann es kaum erwarten!

Heute gab es bei uns traditionell gebackene Quarkhäschen. Ich habe da ein Rezept von meiner Freundin a bisserl abgewandelt….wollt Ihr auch noch welche machen…na dann auf!
Quarkhäschen
Zutaten:
50 g VanilleZucker
100 ml Sonnenblumenöl
250 g Quark, Magerstufe
50 ml Milch
Alles zusammenmixen, wie auch immer…Handrührgerät, Küchenmaschine…dann
450 g Mehl und etwas mehr wie ein Päckle Backpulver dazurieseln lassen,weiterrühren, evtl. hierfür den/die Knethaken benutzen wenn der Teig zu trocken wird, noch einen kleinen Schugger Milch dazu,
…nach Belieben Zitronenschalenabrieb einer Bio-Zitrone oder Zimt…eine MiniminiPrise Muskat oder Nelke gibt auch noch so einen…Pepp!

Gut auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten….
Den Teig ausrollen auf ca. 0,5 cm Dicke (Mehl auf die Backunterlage und das Wellholz) und dann Hasis und Möhrchen oder whatever ausstechen, mit ein bisserl geschmolzener Butter bestreichen und bei 170 Grad Umluft für 8-10 min in den Ofen…dann rausholen, auf ein Kuchengitter legen, noch heiß mit dem Rest geschmolzener Butter bestreichen und in Vanillezucker wälzen….



Ja. Phänomenal.
Hier noch der ultimative Vanillezuckertipp, für den oder die ein oder andere vielleicht ein alter Hut, aber ich mache es immer so, wenn wir an Weihnachten Vanillekipferl backen, kommen die ausgeschabten Vanilleschoten in ein Gefäß mit normalem Zucker. Dann hat man das ganze Jahr Vanillezucker und braucht nicht diesen Päckleskram.
Ich wünsche Euch noch einen ganz schönen Sonntag!
Alles Liebe, Dunja
Die ersten Herzen ziehen im neuen Nähzimmer ein... ein Umzugskarton nach dem anderen leert sich und ich freue mich so auf den Samstag!!!!! Das Nähzimmer in Ebersheim ist geschlossen. Weiter geht es an der Eröffnung am 5. November von 10.00-16.00 Uhr am Lindenplatz 8 in Zornheim. Der Sekt ist bereits geliefert!

Am Freitagnachmittag habe ich von 15.00-18.00 Uhr geöffnet. Eine Kundin fragte neulich, ob man bei mir auch außerhalb der Kurse Stoffe und Material kaufen könne. Na, aber hallo! Immer gerne, am Mittwoch von 10.00-13.00 Uhr und freitags. Ihr dürft auch gerne den niegelnagelneuen Kursraum besichtigen, der ist jetzt schon in Betrieb. Neue Stoffe sind da und kleine Geschenkideen. Selbermacher freuen sich an Ostern bestimmt über Gutscheine für Kurse oder tolle Materialsets zum Sofort-loslegen, Noch-Nicht-Selbermacher über handgefertigte kleine und große Geschenklis. Und ich freue mich auf Euch!










